Der Herbst ist gekommen
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5 Tipps für einen gesunden Herbst

Für Sie ist der behagliche Herbst der Höhepunkt des Glücks? Oder spielen Sie verrückt mit dem Geruch von nassen Mänteln, beschlagenen Fenstern und einer weiteren Erkältung? Apropos Nasenlaufen, was muss man tun, um nicht von all den herbstlichen Beschwerden gestört zu werden? Diese Tipps helfen Ihnen, den Herbst gesund und ohne lästige, ganzjährige Beschwerden zu überstehen.

  1. In ein Feuer starren
    Kennen Sie das Gefühl, in ein Lagerfeuer zu starren? Und dann beginnen die eigentlichen Gespräche? Das hat sich als gut für Sie erwiesen! Tagsüber rennen wir, reden und planen. Es hält Ihr Gehirn wach und scharf. Doch am Abend, wenn man ins Feuer starrt, werden die Gespräche nachdenklich und warm. Sie erhalten mehr Abstand und entspannen sich. Und das ist gut für Ihr Gehirn und Ihren Körper, weil Ihr Stresspegel sinkt. Aber statt am Lagerfeuer zu entspannen, halten wir oft mit Terminen, Sport, Tabletten, sozialen Medien und Fernsehen Schritt. Aber schalten Sie es diesen Herbst aus, bevor Sie schlafen gehen. Und miteinander reden. Vorzugsweise in die Flammen eines kleinen Feuers zu starren.
  2. Ein Fenster öffnen
    Alle reden immer über Vitamin C und Widerstand, aber was wir vergessen, ist die Beziehung zwischen dem Fenster und unserem Widerstand. Mehrere Herbstbeschwerden haben mit einem schlechten Raumklima zu tun, weil wir im Herbst massenweise die Fenster aufwerfen und die Heizung einschalten.
    Im Durchschnitt gibt es etwa zehn verschiedene Arten von Schimmelpilzen im Haus. Ihre Lieblingsplätze sind feuchte, warme Orte mit wenig Belüftung. Pilze im Haus können zu Atemwegsproblemen und allergischen Symptomen führen. Es ist daher wichtig, das Fenster öfter zu öffnen, das Haus gut zu lüften und Schimmelpilze zu bekämpfen, um sich fit zu fühlen.
  3. Schalten Sie den Herd aus
    Viel Lüftung löst auch ein weiteres typisches Herbstleiden: trockene Augen und eine trockene Nase. Im Herbst werden wir nicht nur schlechter lüften, sondern auch mehr feuern. Die Luft zu Hause wird schnell korktrocken, und das hat eine große Wirkung auf Ihre Augen und Nase. Da die Nase wie ein Filter wirkt (die vibrierenden Haare filtern Staub, Viren und Bakterien heraus), wirkt sich ein trockenes Raumklima direkt auf Ihre Widerstandskraft aus. Eine gesunde Nasenschleimhaut ist der Beginn des Schutzes vor Bakterien und Viren. Wenn die Luft im Haus zu warm und trocken ist, trocknen Ihre Nasenschleimhäute aus und Ihr Körper wird anfälliger für Infektionen.
  4. Suche nach Licht
    Da Sie Vitamin D hauptsächlich durch Sonnenlicht erhalten, geht Ihnen im Herbst schnell das Vitamin D aus. Vor allem, wenn Sie viel drinnen sitzen oder arbeiten. Vitamin D ist ein echtes Resistenzvitamin. Sobald diese Blätter von den Bäumen gefallen sind, gehen Sie jeden Tag für dreißig Minuten nach draußen. Und Lebensmittel mit Vitamin D? Wie steht es damit? Im Durchschnitt erhalten wir ein Drittel unseres Vitamin D über die Nahrung (z.B. Fisch und Ei) und zwei Drittel über die Sonne. Übrigens ist das Tageslicht auch wichtig für den Rhythmus Ihrer biologischen Uhr. Wenn man zu Beginn des Tages nach draußen geht, ist es besser, abends schlafen zu gehen. Nur abends produziert der Körper das Schlafhormon Melatonin. Helles Licht am Abend hat den gegenteiligen Effekt auf die Produktion von Melatonin – vom Abendlicht schläft man später ein.
  5. Gemüse essen
    Die ungekrönte Widerstandsspitze: Grünkohl! Es ist das ideale Herbst- und Wintergemüse wegen der hohen Dosis an Eisen. Eisen sorgt dafür, dass sich Ihre Blutzellen besser mit Sauerstoff und Glukose füllen. Das kann Ihnen ein wenig mehr Energie geben. Und oh ja, wenn Sie in der Küche noch gesund sind, essen Sie Quinoa (sprich: kien-waah). Er ist voll von Proteinen, Fasern und Mineralien. Quinoa enthält auch Vitamin B2 (gut für Ihr Energieniveau) und E (ein wichtiges Antioxidans).

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Marianne

Geschrieben von Marianne

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